Bunte Bildchen, schwarz-weiße Grafiken und wenig Text. Das sind sogenannte ‚Sketchnotes‘, mit deren Hilfe Du dir Notizen in einem Meeting oder Vortrag machen kannst – es sind also visuelle Notizen. Auch in einem Brainstorming werden die kleinen Kritzeleien für die Entwicklung neuer Ideen eingesetzt. So hat Twitter-Gründer Jack Dorsey die erste Idee seines Mikroblogging-Dienstes in Form einer Sketchnote festgehalten und daran weiterentwickelt.

Mit wenigen Strichen wissen speichern

Meist sind Meetingmitschriften am nächsten Tag kaum mehr zu entziffern und nur noch eine reine Textwüste. Das besonders Charmante an Sketchnotes ist eben die Möglichkeit, komplizierte und komplexe Sachverhalte mit einfachen Mittel darzustellen.

Sketchnotes sind dabei nicht ausgefeilt gemalte Bilder, sondern gemalte Notizen und dafür brauchst Du auch nicht unbedingt ‚richtig zeichnen‘ zu können. In diesem Blog findest Du eine Übersicht der Standardgrafiken, mit denen Du deine ersten Mitschriften anfertigen kannst.

Stärken von Sketchnotes

Entwickeln: Kreativen Input fördern

Erinnern: Gedankenbrücken werden gebaut

Erschließen: Komplexe Sachverhalte vereinfacht darstellen

Tipps und Workshops

Welche Stifte am besten für deine Notizen sind, hat die Sketchnote-Trainerin Ines in ihrem Blog zusammengesammelt.

Das Prinzip ist nicht ‚2016‘, sondern schon ziemlich alt – so gibt es regelmäßig auf der ‚Re:publica‘ Konferenz Sketchnotes-Workshops. Zum Beispiel von Ralf:

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